Platz 06

Jacqueline Landerer

Jahrgang:
1978
Beruf:
Medienkauffrau
Über mich:

Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung zur Verlagskauffrau (heute Medienkauffrau Digital und Print) bei der dfv Mediengruppe in Frankfurt, wo ich bis 2005 tätig war. Weitere Stationen führten mich nach München – unter anderem zum Burda Verlag (Focus Magazin) – bevor ich 2010 mit meiner Familie ins Allgäu zog. In Sulzberg arbeitete ich zunächst in verschiedenen Verlagen, Start-ups und Agenturen, unter anderem bei rta.design GmbH, bevor ich in unser Familienunternehmen, die Landerer Werkstatt-Technik GmbH & Co. KG, einstieg. Dort bin ich heute für Buchhaltung und organisatorische Bereiche zuständig. 


Ehrenamt

Ehrenamtliches Engagement ist für mich selbstverständlich. Ob im Elternbeirat von Kindergarten und Schule oder heute in der Freiwilligen Feuerwehr Sulzberg – ich habe erlebt, wie viel Gemeinschaft entsteht, wenn Menschen anpacken. 


Persönliche Werte 

Offenheit – Respekt – Machbarkeit – Innovation


Motivation

Ich kandidiere, weil nur wer sich einbringt, auch mitgestalten kann. 


Erfahrungen und Stärken

Durch meine berufliche Laufbahn und meine ehrenamtliche Arbeit habe ich gelernt, konstruktiv zu diskutieren, Kompromisse zu finden und Entscheidungen mit Respekt und Augenmaß zu treffen. Ich bringe Verständnis für unterschiedliche Interessen mit – und den Willen, Dinge voranzubringen, Brücken zu bauen und gemeinsam Lösungen zu finden, die wirklich machbar sind.


Herzensanliegen für Sulzberg

Familien, Kinder und Jugendliche liegen mir besonders am Herzen – genauso wie unsere Vereine, die Wirtschaft und das soziale Miteinander. Ich möchte, dass Sulzberg l(i)ebenswert bleibt – für alle Generationen. Dazu gehört eine starke lokale Wirtschaft, die Zukunft hat, eine funktionierende Infrastruktur und ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen vor Ort.


Vision

Sulzberg soll wachsen – aber mit Maß und Ziel.
Ich setze mich für eine zukunftsfähige Entwicklung des Gewerbes ein, die zu unserer Gemeinde passt: nachhaltig, innovativ und im Einklang mit unserer Lebensqualität.


Bürgernähe

„Bürgernähe heißt für mich, zuzuhören – ehrlich, direkt und auf Augenhöhe.“
Ich möchte Möglichkeiten schaffen, miteinander ins Gespräch zu kommen – ob bei runden Tischen, Veranstaltungen oder einfach im persönlichen Austausch.


Persönliches Schlusswort

Ich bin ein offener, neugieriger und optimistischer Mensch.
Man kann über fast alles reden – und meist findet man eine Lösung.
Sulzberg ist für mich längst Heimat geworden, dank vieler herzlicher Begegnungen. Jetzt möchte ich etwas zurückgeben – durch aktives Mitgestalten.

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