Platz 18

Kathrin Da Silva Maciel

Jahrgang:
1982
Beruf:
Sozialpädagogin
Über mich:

Ich bin Diplom-Sozialpädagogin, Supervisorin und Coach, verheiratet und Mutter von drei Kindern. Aufgewachsen in Sulzberg, habe ich nach einigen Jahren an anderen Orten, meinen Lebensmittelpunkt wieder hier gefunden. In meiner Freizeit bin ich gerne in der Natur unterwegs, praktiziere Yoga und lese, wann immer Zeit bleibt.   


Ehrenamt

Schon in meiner Jugend war ehrenamtliches Engagement für mich wichtig. Ich war Übungsleiterin im Kinderturnen und in der Jugendarbeit der evangelischen Kirchengemeinde tätig. Heute engagiere ich mich im Elternbeirat des Kindergartens Hildegardis. Ich bin überzeugt: für ein lebendiges Dorfleben ist es wichtig und entscheidend, sich ehrenamtlich zu engagieren.


Persönliche Werte 

Verantwortung - Bürgernähe – Transparenz – Anerkennung von Vielfalt


Motivation

Ich kandidiere, weil ich gerne Dinge verantwortlich mitgestalte und meine Meinung und Haltung aktiv einbringen möchte. Auch aus dem Blickwinkel meiner eigenen Familie bin ich daran interessiert, das Leben im Dorf im Sinne von Familien mitzuentwickeln und zu prägen.


Erfahrungen und Stärken

Ich bringe vielfältige berufliche und persönliche Erfahrungen mit:

  • langjährige Tätigkeit als Sozialpädagogin in der Arbeit mit Kindern, Familien und psychisch erkrankten Menschen
  • Erfahrung in Beratung, Coaching, Supervision und Teamentwicklung (u.a. für verschiedene Soziale Organisationen und Klinikverbunde)
  • ausgeprägte Kommunikations- und Gesprächsführungskompetenz
  • Empathie, Offenheit und Organisationstalent – kombiniert mit Freude daran, Menschen zu vernetzen und Lösungen zu entwickeln


Herzensanliegen für Sulzberg

Mein besonderes Engagement gilt Familien, Kindern und Jugendlichen.
Ich möchte, dass Sulzberg ein Ort bleibt, an dem alle Generationen Platz finden und sich wohlfühlen.


Vision

Ich möchte mich für ein Sulzberg stark machen, das solidarisch, sozial und zukunftsorientiert ist.
Dazu gehört für mich der Erhalt und die Weiterentwicklung einer familienfreundlichen, barrierearmen Infrastruktur im Bereich Bildung, bei Vereinen, Festen, auf Spielplätzen, Fahrradwegen, in Jugendtreffs und Begegnungsräumen für Eltern, Kinder und Senioren.

Ebenso wichtig ist mir den Austausch und die Integration von Einheimischen und Zugezogenen zu ermöglichen und aktiv zu fördern und, wo nötig, auch mit professioneller Unterstützung, etwa im Zusammenhang mit der Geflüchteten Unterkunft.


Bürgernähe

Bürgernähe bedeutet für mich, offen und ehrlich zuzuhören und sich respektvoll auf unterschiedliche Lebenswelten einzulassen, um gemeinsam Lösungen zu finden, die unser Dorf stärken.


Persönliches Schlusswort

Ich möchte Verantwortung übernehmen, neue Impulse setzen und mit dazu beitragen, dass Sulzberg offen, lebendig und menschlich bleibt – ein Ort, an dem Vielfalt geschätzt und Gemeinschaft generationenübergreifend gelebt wird.

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