Platz 12

Konstantin Schmid

Jahrgang:
2000
Beruf:
Industriefachwirt
Über mich:

Ich bin Industriefachwirt IHK und im Technischen Vertrieb im Fensterbau tätig. Ich bin im Allgäu fest verwurzelt und in Sulzberg aufgewachsen. Musik (Schlagzeug) und Fußball begleiten mich seit vielen Jahren – ob im Verein oder mit Freunden. Beides steht für Teamgeist, Engagement und Gemeinschaft – Werte, die mir auch in der Kommunalpolitik wichtig sind.
Ich bin ledig und habe keine Kinder. 


Ehrenamt

Ehrenamt gehört für mich selbstverständlich zum Leben im Dorf. Ein funktionierendes Miteinander und eine gute Dorfgemeinschaft gibt es nur, wenn sich Menschen aktiv einbringen. Darum möchte ich mich auch dafür einsetzen, dass Ehrenamt unterstützt und entlastet wird – und nicht durch immer mehr Vorschriften erschwert. 


Persönliche Werte 

Bürgernähe – Heimatverbundenheit – Transparenz – Engagement


Motivation

Ich kandidiere, weil ich frischen und jungen Schwung in den Gemeinderat bringen möchte. Ich weiß, dass ich noch jung bin, aber genau das ist meine Stärke: neue Ideen, frische Perspektiven und den Mut, Dinge anzupacken.


Erfahrungen und Stärken

In der Musikkapelle und beim Fußballverein habe ich gelernt, im Team zu handeln, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen gemeinsam zu treffen. Ich bin offen, kommunikativ und lösungsorientiert – und mir ist wichtig, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Nur wer zuhört, versteht, was bewegt.


Herzensanliegen für Sulzberg

Ich möchte mich besonders für unsere Vereine, die lokale Wirtschaft und Familien einsetzen. Mir liegen das Ehrenamt, eine gute Infrastruktur und ausreichend Wohnraum genauso am Herzen wie mehr Transparenz in der Kommunalpolitik. Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein – und die Menschen mitgenommen werden.


Vision

Sulzberg soll eine starke Gemeinschaft bleiben, in der sich alle Generationen wohlfühlen. Ich setze mich dafür ein, dass Vereine die Unterstützung bekommen, die sie verdienen, und dass unsere dörfliche Infrastruktur erhalten und ausgebaut wird. Denn das ist das Fundament eines lebendigen Dorfes. 


Bürgernähe

Bürgernähe entsteht, wenn man mit den Menschen ins Gespräch geht und ihre Anliegen ernst nimmt. Ich möchte zuhören, offen sprechen und gemeinsam Wege finden – nicht über, sondern mit den Bürgerinnen und Bürgern.


Persönliches Schlusswort

Wenn Sie frischen Wind und junge, motivierte Menschen im Gemeinderat sehen möchten, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, etwas zu verändern – und ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen.

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