Platz 02

Roman Sommer

Jahrgang:
1993
Beruf:
Industriemeister
Über mich:

Ich bin Industriemeister (Metall) / Zerspanungsmeister bei SUMA Rührtechnik, lebe in Sulzberg, bin ledig und habe eine Tochter. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Fußball, Theater und Wandern.
 

Ehrenamt

Das Ehrenamt war für mich schon immer sehr wichtig, zuerst im Verein, dann vermehrt auch in der Gesamtgemeinde. Ich bin Mitglied des Vorstandes des TSV Sulzberg und zudem in der Theatergruppe Sulzberg aktiv.
 

Persönliche Werte

Transparenz - Verantwortung – Ehrlichkeit – Bürgernähe – Engagement – Zukunftsorientierung
 

Motivation

Ich kandidiere, weil ich gerne meine Ideen mit einbringen möchte - und auch, weil ich in der Vergangenheit nicht mit allen Entscheidungen des Gremiums einverstanden war und nur durch eigenes Engagement etwas verändern kann.
 

Erfahrungen und Stärken

Als Teamleiter im Beruf und Mannschaftssportler bin ich kompromissbereit, um die optimale Lösung für alle zu erreichen. Ich bin in der Lage, meine Meinung klar und verständlich zum Ausdruck zu bringen. Ich habe gute Kontakte zu den jungen Sportlern/Sportverein in der Gemeinde.
 

Herzensanliegen für Sulzberg

Mein besonderes Engagement gilt jungen Familien und unseren Vereinen. Ich bin selbst Vater und weiß: Familien brauchen gute Rahmenbedingungen, damit sie hier in Sulzberg leben, arbeiten und ihre Kinder gut aufwachsen sehen können. Ebenso wichtig sind unsere Vereine, die das gesellschaftliche Leben prägen und Gemeinschaft schaffen.
 

Vision

Sulzberg soll wirtschaftlich stark, lebenswert und zukunftsfähig bleiben. Ich möchte die lokale Wirtschaft stärken, denn nur mit ausreichend Gewerbe können die benötigten Gelder für Investitionen generiert werden. Mein Ziel ist es, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen, damit junge Menschen auch künftig in Sulzberg eine Perspektive finden.
Gleichzeitig will ich unsere Vereine fördern. Sie müssen attraktiv bleiben – für Jung und Alt – und Unterstützung erhalten, wo sie gebraucht wird.
 

Bürgernähe

Bürgernähe heißt für mich, offen und ansprechbar zu sein. Ich nehme mir Zeit, zuzuhören und Entscheidungen nachvollziehbar zu erklären. Bürgernähe entsteht im persönlichen Austausch – wenn Menschen ihre Anliegen direkt ansprechen können und ich diese Themen im Gemeinderat einbringe.
 

Persönliches Schlusswort

Mit mir bekommen Sie einen jungen, engagierten Gemeinderat, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, Ideen einzubringen und Dinge offen anzusprechen – auch, wenn es einmal unbequem wird.

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