Simon Schwendiger
- Jahrgang:
- 1989
- Beruf:
- Geschäftsführer
- Über mich:
Ich bin geschäftsführender Gesellschafter der epoflor GmbH, 36 Jahre alt, verheiratet und Vater einer zweijährigen Tochter. Sulzberg ist meine Heimat – hier bin ich aufgewachsen, hier möchte ich Zukunft gestalten. Neben Beruf und Familie finde ich Ausgleich beim Golfen, E-Biken, Reisen und Skifahren.
EhrenamtEhrenamt und Gemeinsinn sind für mich zentrale Pfeiler unserer Kultur. Auch wenn ich selbst in keinem Verein aktiv bin, unterstütze ich viele Vereine und Initiativen – finanziell und persönlich: Ich stelle Fahrzeuge für Musik und Klausen bereit, begleite deren Engagement über mehrere Tage, übernehme Reisen des TSV und fördere zahlreiche Veranstaltungen – vom Feuerwehrfest bis zum Weihnachtsdorf. Seit Herbst 2025 bin ich Vorsitzender des Gewerbestammtisches Sulzberg und organisiere in dieser Funktion Zusammenkünfte aller Gewerbetreibenden in Sulzberg. Tradition braucht Engagement – und Engagement braucht Unterstützung.
Persönliche WerteLösungsorientiertheit - Mut - Bürgernähe – Heimatverbundenheit – Innovation – Verantwortung – Tatkraft
MotivationIch kandidiere, weil Sulzberg keinen Stillstand verträgt – neue Gesichter bringen neuen Schwung. Ich möchte, dass Sulzberg weiterwächst, ohne seine Identität zu verlieren. Mit meiner Erfahrung aus Wirtschaft und Bau sehe ich mich als Impulsgeber, der nicht nur reagiert, sondern vorausschauend gestaltet. Mein Ziel: Sulzberg soll mindestens die wertvolle Marktgemeinde bleiben, die sie heute ist.
Erfahrungen und StärkenAls Unternehmer weiß ich, wie man Projekte umsetzt, Verantwortung trägt und wirtschaftlich denkt. Ich bin es gewohnt, strategisch zu planen, klar zu kommunizieren und pragmatische Lösungen zu finden. Mein Blick geht stets nach vorn – ich denke in Zeiträumen von zehn Jahren und möchte diese Haltung in die Gemeindearbeit einbringen.
Herzensanliegen für SulzbergIch setze mich besonders für unsere Vereine und die lokale Wirtschaft ein. Eine starke Wirtschaft sichert Arbeitsplätze, Steuereinnahmen – und damit die Zukunft unserer Gemeinde. Ebenso wichtig ist mir die Weiterentwicklung der Infrastruktur, die Pflege unserer Kultur und die Stärkung des Ehrenamts, das Sulzberg lebendig hält.
VisionIch möchte, dass Sulzberg weiterwächst, ohne seine Identität zu verlieren. Mit meiner Erfahrung aus Wirtschaft und Bau sehe ich mich als Impulsgeber, der nicht nur reagiert, sondern vorausschauend gestaltet. Mein Ziel: Sulzberg soll mindestens die wertvolle Marktgemeinde bleiben, die sie heute ist.
Agieren statt reagieren – das ist mein Anspruch für Sulzberg. Unsere Gemeinde soll als Marke erkennbar und attraktiv bleiben – für Bürger, Unternehmen und Besucher.
Konkret bedeutet das für mich zum Beispiel die Ansiedlung von Kapitalbringendem und traditionsunterstützendem Gewerbe zur Stärkung der Wirtschaftskraft, Ringtausch von Gebäuden zwischen Privat- und Gewerbeflächen, Betriebskita, bezahlbarer Wohnraum (z.B. für ausländische Arbeitskräfte zu 5 €/m²), Tourismusförderung mit Augenmaß und die konsequente Vernetzung von Tradition und Innovation.
BürgernäheBürgernähe heißt für mich, sich Zeit zu nehmen, zuzuhören und gemeinsam zu diskutieren. Ich sehe mich als Sprachrohr zwischen Gemeinde und Bürgern – nah dran, offen im Austausch, lösungsorientiert im Handeln.
Persönliches SchlusswortIch habe großen Respekt vor allen, die in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Sulzberg geprägt und weitergebracht haben. Nun ist es an der jüngeren Generation, Verantwortung zu übernehmen und diesen Weg fortzuführen. Ich bin seit 36 Jahren Sulzberger – mit kurzen Auszeiten, aber immer mit dem Herzen hier. Sollte ich in den Gemeinderat gewählt werden, bekommt Sulzberg jemanden, der weiß, wo was ist und wer wo ist – und der mit voller Energie für seine Gemeinde brennt.
